Das Künstlerhaus Thüringen
veranstaltete an diesem Donnerstag den 15.05.2014 ein Konzert mit dem Ensemble Wunderkammer auf Schloss Kannawurf. Über die Dauer von zwei Mal 45 Minuten erklangen Musikstücke und Werke aus der
Zeit des Barock um das 18. Jhd.. Der Titel des Konzerts „Per Aspekt ad Astra“ klingt zwar wie "per Anhalter durch die Galaxis",...soll aber eher ausdrucken "durch das Dunkel ins Licht", das
schlimme durchleben, um wieder Glücksstunden zu erleben. Das Ensemble gründete sich in Berlin und ist nunmehr zum zweitem mal zu Gast auf Schloss Kannawurf. Ein Orchester welches auch
als Continuogruppe dazu ein lädt die Musik des Barock noch ein Mal neu zu hören. Die alten Meister überraschend und berührend neu erstehen zu lassen. Dieser Idee nahmen sich die vier Künstler an,
trugen ihr wissen und ihre Zuneigung zu dieser Musikrichtung zusammen und schufen Projekte wie die "Weihnachtshistorie" von Schütz oder "weichet nur, betrübt Schatten" mit Cembalokonzerten und
der Kantate Nr. 202 von Johann Sebastian Bach. An diesem Donnerstagabend im voll besetzten Rittersaal des Schloss Kannawurf erklangen Werke unter anderem von Dietrich Buxtehude eine Sonate
in D-Dur, von Johann Sebastian Bach eine Fuge in C-Dur und vor der Pause, in der man auch das Wort an die Künstler richten konnte, eine Sonate in D-Dur und Quartett in G-Dur von Georg
Philipp Telemann gespielt von Sarah Perl am Viola da Gamba, sie spielt aber auch Violone und Martin Seemann, welcher an diesem Abend ein Violoncello spielte. Diese beiden Musiker spielte
abwechselnd die erste Stimme und wurden Begleitet von Mira Lange und Peter Uehling, welche auf zwei Cembalo spielten, was sehr selten in einem Konzert ist und so das Ensemble Wunderkammer
abrunden.
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